Auch Schulbildung war nur eine Falle. Das bisschen Bildung, das zu mir durchgedrungen war, hatte mich nur noch misstrauischer gemacht. Was waren denn Ärzte, Anwälte, Wissenschaftler? Doch auch nur Menschen, die sich die Freiheit nehmen ließen, selbständig zu denken und zu handeln.
— Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920–1994
Autoren
Unsere Autoren eint ihr Wunsch nach Befreiung und der Glaube an ein höheres Wesen. Für den Liberati Verlag ist es gleich, ob sie sich selbst oder andere befreien wollen und ob sie an den Gott in sich oder ein höheres Wesen außerhalb glauben. Wesentlich ist für uns, dass beides in ihren Büchern zum Ausdruck kommt.
A.D. Noblesses Therapieroman 'Innis Kindertotenlieder' zeigt wie eine junge Frau, die in einer Sekte für satanische Rituale ausgebildet wurde, Schritt für Schritt die Konditionierungen auflöst. In ihrem Erstling 'Der Hund ist tot' erzählt sie aus dem Innenleben einer multiplen Psyche, die die verschiedenen Persönlichkeiten unter einen Hut bekommt und wieder eins wird.
Anne Naumann verbindet in ihren Kurzgeschichten Liebe und Freiheit, ein Spagat in jeder Beziehung. Was wäre Freiheit ohne Sehnsucht und Hoffnung? Dieser Mix belebt ihre Short Storys (Weit wie dein Herz), Spruchsammlung (Die Magie des Augenblicks) und ihren Roman 'Italien war nur der Anfang'. Die Autorin garantiert ein Happy End!
Bright Hawk schreibt über ein geknechtetes Volk, das durch eine Göttin vom Tyrannen erlöst wird.
Daniel Burghart verlor seinen Vater, als er 12 Jahre alt war. Seine Autobiografie zeigt, 'Leichtigkeit ist harte Arbeit' und dass 'Herkunft kein Wahlfach' ist.
Klaus Schöffler schreibt Biografien und hat mit Juliana, ein bewegendes Zeugnis über eine Frau abgelegt, die mit 14 Jahren eine Diagnose auf Krebs erhielt. Wie sie trotzdem den Mut nicht verlor, hat der Biograf auf unnachahmliche Weise eingefangen.
Paul Esselborns Roman 'Last Station' verbindet Drama mit Reinkarnation, Spiritualität und Science Fiction mit AI. Auf mindestens fünf verschiedenen Ebenen ist seine Geschichte zu verstehen und verwebt so unterschiedliche Themen und Genres miteinander. Sein Roman befreit uns von linear kausalem Denken. In der Serie 'Serapis Bey' channelt er den aufgestiegenen Meister, der vielen Menschen Hilfe zur Selbsthilfe anbietet.
Renata Vivace führt uns in die Welt zweier Frauen, die die gleichgeschlechtliche Liebe für sich entdecken. Dämonen der Vergangenheit stellen sich ihnen in den Weg.
Renate Anna Beckers Märchen Blanche führt uns mit viel Humor in die Welt einer Fee, die uns inspiriert, wieder an Zaubern zu glauben.
Sind die Kurzgeschichten aus dem Andersraum, mittlerweile 4 Bände, von Stefan Längner tatsächlich Horror oder entwickelt der besessene Autor hartnäckig ein neues Genre? Vielleicht mit dem Titel Andersraum?